Dezember 2013
Auch im Winter kann man kreativ sein! Das bewiesen 12 Jugendliche, die beim Streetart-/Stencil-Workshop im Jugendtreff Track in Münster mit teilweise sehr aufwändigen Schablonen tolle Kunstwerke auf Stoffbeutel und Leinwände zauberten!
Auch im Winter kann man kreativ sein! Das bewiesen 12 Jugendliche, die beim Streetart-/Stencil-Workshop im Jugendtreff Track in Münster mit teilweise sehr aufwändigen Schablonen tolle Kunstwerke auf Stoffbeutel und Leinwände zauberten!










Bereits zum zweiten Mal organisierte ich für 10 leitende Mitarbeiter einer Abteilung der Deutschen Bahn diese Graffiti-Aktion im Rahmen eines Teamtraining-Seminars. Dabei wurde kurz auf Hintergründe von Graffiti eingegangen, spielerisch einige Motive erarbeitet und gemeinsam an die Wand gebracht. Das bei der ersten Aktion im Dezember 2010 entstandene Werk wird mittlerweile als Powerpoint-Hintergrund und als „Logo“ genutzt, genauso soll dieses jetzt umgesetzte Werk dann für die Abteilung als Logo und Identifikationssymbol stehen. Trotz des nicht unbedingt Jugendkulturaffinen Alters und der Arbeitgeberbedingt kontroversen Sicht auf Graffiti hat diese Aktion allen Beteiligten sehr viel Spaß bereitet.







Für einen Wettbewerb konnten hier 11 Jugendliche unter meiner Anleitung Graffiti-Entwürfe zum Thema „Medien“ anfertigen. Das Siegermotiv wird später mit Sprühdosen in der Mediathek selbst angebracht. Neben einem kurzen theoretischen Abriss über die Hintergründe, Chancen und Risiken bei Graffiti konnten die Teilnehmer nach dem Zeichnen der Entwürfe noch Schablonen schneiden und eigene Motive auf mitgebrachten T-Shirts anbringen.










An einer viel befahrenen Straße sollte die Rückseite einer bereits beschmierten Garagenzeile mit Jugendlichen aus dem Stadtteil Buntekuh gestaltet werden. In den Osterferien wurde bereits an drei Tagen die rechte Hälfte mit Motiven aus Lübeck (Holstentor, Kirchen, Passat, Leuchttürme, etc.) und den Namen der teilnehmenden Jugendlichen besprüht. Im Sommer folgte dann an weiteren drei Tagen die linke Hälfte der Garagenrückwände, diesmal mit maritimen Motiven allgemein. Für eine Rückwand fehlte leider die Freigabe, so dass die bereits vorhandenen Graffiti kurzerhand kreativ in das Motiv integriert wurden (siehe Fotos: „Tattoos“ auf einem Seemannsarm). Die Aktion stieß vor allem bei den älteren Passanten aus dem Stadtteil auf sehr positive Resonanz. Im Januar 2011 wurde in einem Kulturzentrum in Lübeck eine Ausstellung mit Fotos der Wand eröffnet.







